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Florian Schießl
Am 9.7. um 11 Uhr bei uns im Rathaus. Mal sehen wer alles so
kommt, Zielgruppe ist primär die Münchner Lokalpresse, die IT
Themen eher selten aufgreift. Vielleicht schafft es unsere
Bürgermeisterin ja, ?LiMux verständlich zu vermitteln.
Ich selbst bin nicht dabei, weile ja gerade am Strand in der
Sonne 
Posted Tue Jul 8 16:00:31 2008
Joachim Breitner
Gestern ging die dreitägige GPN 7 des entropia e.V., dem Karlsruher Ableger des
Chaos Computer Clubs, statt.
Diesmal fand sie in den Räumen des AKK im alten Stadion der Uni Karlruhe
statt. Hier ein paar persönliche Highlights:
Party-Programming-Game
Wie auch bei den bisherigen GPNs habe ich mich vor allem mit dem
aktuellen Programmierspiel beschäftigt. dividuum hat diesmal eine
Party-Simulation aufgestellt, bei der es Punkte gab, wenn man
abends auf der einen Party der Stadt war, aber auch nur wenn genug
Leute mitgefeiert haben. Nur ein oder zwei Spieler wissen sicher,
wo die Party ist. Man musst also seine Freunde einladen – aber
nicht zu viele, schließlich will man ja am Ende mehr Punkte als die
anderen haben. Das Ganze wurde dann in einer sehr schicken Grafik
im Hackcenter an die Wand geworfen. Sie war an Southpartk angelehnt
und stellte jeden Bot mit einem eindeutigen, aus dem Login-Namen
generierten Avatar, dar.
Dazu schrieb ich ein recht vollständiges Framework in Haskell,
das sich um die Kommunikation mit dem Server und das Speichern
aller möglichen Fakten über das Spiel gekümmert hat. Damit konnte
ich dann eine Vielzahl (sechs Sinnvolle, um genau zu sein) von
verschiedenen Bots schreiben, die dann nur die Strategie enthielten
und entsprechend klein waren. Mangels offizieller
Langzeitstatistiken gab es dann auch noch einen Bot, der nichts
machte, dafür aber die Ergebnisse der Spiele notierte – und dabei
selbst immerhin auf 813 Partys war.
Ich hoffe dass dividuum dieses Spiel, wie ja auch das Infon der letzten beiden GPNs,
veröffentlicht, damit auch andere von dem Framework profitieren –
immerhin habe ich mir zuletzt noch die Mühe gemacht, es vollständig
zu dokumentieren. Dies, und die geschriebenen Bots, finden sich
auf http://darcs.nomeata.de/haskell-partty/
(was auch ein Darcs-Repository ist).
Powerpoint-Karaoke
Viel Spaß hat es wieder gemacht, unvorbereitet zu irgendwelchen
aus dem Internet gezogenen Powerpoint-Folien dozierten Vorträgen zu
lauschen und selbst einen zu halten. In meinem handelten die Folien
von Erziehungsmaßnahmen für Kinder, und ich machte daraus einen
Consulting-Vortrag für die Manager eines großen Konzerns, in dem es
um den richtigen Umgang mit unliebsamen Mitarbeitern geht.
Streichholzfeuerwerk
Eine (für mich) neue Idee war es, aus 28.400 Streichhölzern
verschiedene Türme und andere Gebilde zu bauen und zu verbinden,
die dann auf einer acht Meter langen Straße aufgebaut waren und
über 70 Minuten brauchten, um von „Ah“ und „Ohs“ begleitet
abzubrennen. Ich hoffe dass bald Bilder davon im entropia-Wiki
auftauchen.
Interview
Am Sonntag wurde ich spontan von einem Darmstädter für das
C-RaDar, dem dortigen
Chaosradio, zum Thema Haskell interviewed. Vorausssichtlich wird
das dann am Donnerstag, den 7.8., auf 9live und per podcast
ausgestrahlt (während ich auf der ?DebConf 8 bin). Das heißt, wenn die das
überhaupt wagen – ich glaube das Interview ist etwas, sagen wir,
chaotisch geworden, da weder ich noch der Interviewer einen echten
roten Faden für das Gespräch hatten.
Ansonsten gabs noch, wie zu erwarten, nette Gespräche, viele
Geeks, 80 Kisten Club-Mate (die aber nicht alle verkauft wurden –
den Rest nimmt das AKK jetzt in ihr reguläres Programm auf) und
eine Mini-Keysigning-Party.
Auch die neuen Räumlichkeiten und den Verzeicht auf Eintritt mit
der Aufforderung zum Spenden finde ich gut. Alles in allem ein
Erfolg, vielen Dank nochmal an die Veranstalter und ich freu mich
aufs nächste Jahr!
Posted Mon Jul 7 09:03:50 2008
Joachim Breitner
Heute hat jemand in der Mensa der Uni Karlsruhe ein offiziell
aussehendes Poster aufgehängt, das deren angebliche
Nachtischmaschine bewirbt – wohl eine Anspielung auf die
Nachtische, bei denen der Zusammenhang zwischen Farbe, Geschmack
und Konsistenz nicht immer ganz klar ist...
Ich habe noch mehr
Bilder der aufgehängten Poster, und dieser jemand hat mir auch
das Poster auch als
PDF-Datei (2 MB) gegeben.
Posted Mon Jun 23 17:35:00 2008
Florian Schießl
Die österreichische Bundeshauptstadt setzt ja ebenso wie München
derzeit (noch) auf freie Software. Auch wenn es zuletzt ein wenig
turbulent zuging…
Die Bürgerrechtsorganisation quintessenz hat bei mir gestern
angefragt, ob ich nicht Lust hätte, unser mittlerweile sehr
erfolgreiches Umstellungsprojekt auch dem interessierten
österreichischen Publikum vorzustellen. Da konnte ich natürlich
nicht nein sagen, Wien ist eine wunderschöne Stadt und das
Museumsquartier (in dem ich auch vortragen darf) eine sehr
interessante Gegend.
Wer sich dafür interessiert: 24.6., 20 Uhr, weitere Infos
hier.
Posted Fri Jun 20 17:51:45 2008
Florian Schießl
Gestern haben sie es endlich auch öffentlich eingesehen,
Respekt.
“ODF has won”
sagt Stuart ?McKee, der nationale Technikleiter für
den öffentlichen US Bereich. Mehr gibt’s
hier.
Posted Fri Jun 20 08:58:44 2008
Florian Schießl
Heute ist das Open Source Observatory and
Repository, eine Plattform der EU Kommission zum Thema
freie Software für Verwaltungen in Europa, auch offiziell online
gegangen.
Die URL ist: www.osor.eu
Wir Münchner sind dort bereits seit drei Wochen vertreten und
haben durch die Veröffentlichung unseres WollMux als freie Software als
Betatester die Plattform auf Herz und Nieren getestet.
Posted Wed Jun 18 22:37:52 2008
Gerfried Fuchs
Die Anweisungen für dieses Meme sind recht einfach: Geht auf
euer last.fm-Profil und sucht
zu allen 50 der unter »Allgemeine Top-Künstler« aufgeführten Bands
das Land heraus. Hier die Verteilung der von mir gehörten
Künstler:
de: 19
uk: 11
us: 11
se: 2
at: 1
au: 1
be: 1
fr: 1
ie: 1
it: 1
mx: 1
Gefunden bei Mosquitokillah
Posted Wed Jun 18 14:00:19 2008
Florian Schießl
zum brüllen:
Danke an Floeff 
Posted Sat Jun 14 15:33:45 2008
Florian Schießl
Es gibt wieder Jobs bei der Stadtverwaltung München! Bei den
Bereichen, die auch künftig sowohl unseren ?LiMux Basisclient als auch die
Kombination ?WollMux+OpenOffice.org weiterentwickeln
und betreiben sind derzeit insgesamt vier unbefristete neue
Stellen ausgeschrieben.
Wer mehr Infos braucht (www.muenchen.de/stellen):
- IT-Spezialistinnen/IT-Spezialisten zur Weiterentwicklung des
?LiMux Basisclients und zur Unterstützung
der ?LiMux Office-Migration (PDF,
PDF)
Die Bewerbungsfrist läuft imho noch bis zum 30. Juni
2008.
Posted Sat Jun 14 14:48:49 2008
Cord Beermann
Ich habe mein Studium an einer Institution namens Fachhochschule Lippe
in Lemgo verbracht. Zu dem Zeitpunkt gab es noch einen zweiten
Standort in Detmold, der sich heutzutage Detmolder Schule
nennt, aber dennoch immer noch Teil der Hochschule ist.
Die FH Lippe wurde in den letzten Jahren erst durch den Zuschlag
der Abteilung Höxter der Gesamthochschule Paderborn (die wollten sich
auch lieber Universität nennen, der gleich folgende Rant könnte
auch darauf übertragen werden) in FH Lippe-Höxter umbenannt und
seitdem die CDU die FDP in NRW in der Bildungspolitik
stümpern sich selbst verwirklichen lässt, dürfen
sich die Hochschulen Ihren Namen offenbar selbst aussuchen.
Die Entscheidungsträger haben sich also für den Namen Hochschule
Ostwestfalen-Lippe entschieden.
Ich als Absolvent kann mich mit diesem Namen nicht
anfreunden,
der neue Name... hat etwas von Beliebigkeit.
Hochschule! keine FACHhochschule mehr, dabei habe ich das
immer als die bodenständige Variante, der Typ Hochschule für die
Praktiker empfunden; die Hochschule für die Leute, die den
Universitätsabsolventenwolkenkuckucksheimbewohnern jeden Tag den
Arsch retten.
Hochschule! keine Universität (außer im Englischen), das was man
als den Typ Hochschule, die Spitze der Forschung, die Fabrik für
die Vordenker von morgen versteht.
Hochschule! fühlt sich einfach nur lauwarm an, ein Sammelbegriff.
Etwas was man sagt wenn einem das Fach in Fachhochschule peinlich
ist, man aber auch nicht lügen möchte.
Ostwestfalen-Lippe? Bielefeld? Wo der 'Sportclub der Ostwestfalen'
spielt, der Pudding herkommt, und das es garnicht gibt?
Ostwestfalen-Lippe? Paderborn? Wo der Herr Nixdorf gearbeitet hat,
und Exorzismus praktiziert wird?
Ostwestfalen-Lippe? Gütersloh? Wo die Familie Mohn die Politik vor
sich her treibt, und die Waschmaschinen herkommen?
Ostwestfalen-Lippe? Minden? Herford?
Ostwestfalen-Lippe? klingt für mich anmaßend, ohne Bezug zu den
wahren Standorten. Vielleicht auch größenwahnsinnig? Vielleicht
aber auch ein Fingerzeig das dieses Institut in der nächsten
Hochschulreorganisation mit Instituten aus den oben genannten Orten
verschmolzen wird?
[Teile dieses Eintrags habe ich vor einigen Tagen in der
Xing-Alumni-Gruppe veröffentlicht.]
Posted Thu Jun 12 21:56:46 2008
Copyright 2008, Cord Beermann
David C. Weichert
Akira (アキラ) ist ein Manga von Katsuhiro
Otomo. Es gilt als Meilenstein des Genres. Im Jahr 2019 stehen
in Neo Tokyo, das vor 31 Jahren im 3. Weltkrieg durch eine
gigantische Explosion einer unbekannten Waffe zerstört worden war,
die Olympischen Spiele bevor, die in den neuen Sportstätten auf den
Trümmern der ehemaligen “alten Stadt” Tokyo, die immer noch
Sperrgebiet ist, stattfinden sollen. Obwohl Neo Tokyo rasant
entstand, ist die Aufbruchstimmung des Wiederaufbaus mittlerweile
umgeschlagen. Studentenkrawalle, exzessiver Drogenkonsum, tödliche
Kämpfe zwischen rivalisierenden Gangs. Das ist der Schauplatz der
Geschichte.
Kaneda, Tetsuo und ihre Motorradgang stoßen, als sie sich ein
illegales Rennen in der verbotenen Zone liefern, auf eine
geheimnisvolle Erscheinung. Der resultierende Konflikt der
Jugendlichen untereinander und mit der Obrigkeit bildet den
Hintergrund, der Handlung, die sich um geheimnisvolle
übernatürliche Phänomene dreht, die höchste Kreise in Politik und
Militär zu verheimlichen versuchen. Seine Hauptfiguren sind
frustrierte, gelangweilte Teenager, machtbesessene Militärs,
Bürokraten und skrupellose Wissenschaftler. Den repressiven
Obrigkeiten, in Form von Schule, Polizei und Militär, stehen
desillusionierte und zynische Jugendliche gegenüber, die zur Gewalt
bereit sind. Angst und Größenwahn herrschen auf allen Seiten und
können jederzeit in Brutalität umschlagen. Die Allmachtsphantasien
der Protagonisten stehen im krassen Gegensatz zu ihrer Isolation im
sozialen Raum. Freundschaft hat kaum eine Chance gegen das
Mißtrauen der Figuren, die ihre Deckung nie aufgeben, weil sie
überall Verletzung und Enttäuschung fürchten. Kei, ein Mädchen das
Kaneda im Laufe der Geschichte kennenlernt und für das er Zuneigung
empfindet, brüskiert ihn als sie nach einer Phase der
Besinnungslosigkeit wieder bei Bewußtsein ist, indem sie ihn fragt,
ob er inzwischen etwas Schweinisches mit ihr gemacht habe.
Die bestehenden Verhältnisse der japanischen Gesellschaft werden
hinterfragt und kritisiert. Otomo skizziert in Akira ein
überzeichnetes, in die Zukunft weitergedachtes Bild einer
Gesellschaft, in der traditionelle soziale Bindungen nicht
funktionieren. Normen und Werte, die eine soziale Integration zu
leisten vermögen, scheinen in der von Otomo geschilderten düsteren
Vision der Zukunft kaum zu existieren.
Gleichzeitig verdeutlicht die Geschichte, wie tief die
traumatische Erfahrung der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und
Nagasaki das kollektive Bewußtsein der Japaner prägt. Wer nicht nur
Akira sondern auch andere Mangas oder Anime gelesen/gesehen hat,
wird diesen Topos zur Genüge kennen. Akira wirft die Frage auf, ob
ein Neuanfang für eine Gesellschaft nur durch ihre totale
Zerstörung möglich ist und impliziert auch eine Deutung der
japanischen Geschichte nach dem 2. Weltkrieg.
Posted Wed Jun 11 07:15:21 2008
Florian Schießl
Das hat gesessen heute in Brüssel. Nicht nur, dass eine
EU-Kommissarin zu einer Veranstaltung des ?OpenForum Europe geht und eine Keynote
hält - nein, der Inhalt war sicher schwer verdaulich für einige der
ca. 150 Anwesenden im Hotel Conrad heute morgen mitten in
Brüssel.
Wie sonst kann man es deuten, wenn Frau Kroes, die oberste
Wettbewerbshüterin der EU, zwar diplomatisch, aber trotzdem
deutlich auf sehr aktuelle Diskussionen rund um offene vs.
proprietäre Standards eingeht, mehrfach dabei betont, dass
natürlicher Wettbewerb gut sei und Zurückhaltung von Seiten der
Regulierer sehr wichtig ist, aber dann jeweils das berühmte ABER
anfügt.
Einige Zitate und auch der vollständige Redetext sind
verfügbar:
Reuters
(englisch),
heise.de (deutsch),
New York Times (englisch)
Als einer der folgenden drei Redner konnte unser Münchner
Oberbürgermeister aus der Praxis berichten, dass freie Software und
offene Standards schon längst Alltag sind und durch Offenheit der
Wettbewerb im Softwaremarkt stimuliert wird. Gleichzeitig konnten
wir nochmals verdeutlichen, was OOXML an potentiellen
Einschränkungen für einen freien und fairen Wettbewerb mit sich
bringt und haben natürlich Frau Kroes empfohlen, hier nochmals
genauer hinzuschauen und mit Nachdruck Microsoft klar zu machen,
dass den letzten positiven Ankündigungen auch wirklich messbare und
v.a. brauchbare Ergebnisse folgen müssen.
Überrascht hat mich das Medieninteresse in Brüssel und die
Informiertheit der Anwesenden Journalisten. Noch lange nach
offiziellem Ende der Veranstaltung waren “informelle” Gespräche
über Hintergründe im Gange. Die Vielzahl der noch im Laufe des
Mittags erschienenen Berichte (im englischsprachigen Bereich, die
deutschen ziehen gerade nach), zumeist inhaltlich komplett am
Thema, zeigen welche Wirkung die Rede der Kommissarin hatte. Sogar
die New York Times berichtet, der Korrespondent war da.
Jetzt hat sich DG Wettbewerb klar positioniert, ich bin
gespannt, ob DG Informationstechnologie ebenso nachzieht und die
Kommission damit ein sehr sehr starker Befürworter und Nutzer
offener Standards wird.
Posted Tue Jun 10 18:31:32 2008
Florian Schießl
Kommenden Dienstag lädt das OpenForum Europe ein zum
“Breakfast
Seminar: Being Open About Standards“.
Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Frau Neelie Kroes, wird die
Keynote halten - und unser Oberbürgermeister Ude im weiteren
Verlauf darstellen, was offene Standards für München an Vorteilen
bringen. Selbsterklärend, dass ich ihn dorthin begleite und
natürlich werde ich berichten, was so alles passiert. Neben den
Veranstaltern haben sich die üblichen Verdächtigen der closed
standards Szene (BSA & Co.) angesagt und werden vermutlich
keine Gelegenheit auslassen, ihren bei der Kommission fragwürdigen
Ruf in besseres Licht zu rücken.
Spannend, zumal die Veranstaltung nicht durch den für
Informationstechnologie zuständigen Bereich der Kommission, sondern
durch die Wettbewerbskommissarin begleitet wird. Ebene jene, die
Microsoft in den letzten Jahren insgesamt 1,7 Milliarden Euro an
Bußgeldern aufgebrummt hat.
Posted Sat Jun 7 17:03:16 2008
David C. Weichert
 
Zutaten
- 100g gekochten Schinken
- 4 mittelgroße Zwiebeln
- 500g Rindergehacktes
- 3 Möhren
- 2 kleine Zucchini
- 1 Dose Tomaten (850 ml)
- 2 EL Tomatenmark
- 150 ml Rotwein
- Cannelloni
- 250g Mozzarella
- Salz, Pfeffer, italienische Kräuter, Knoblauch
- Olivenöl
Zubereitung
Zwiebeln schälen, Gemüse putzen und waschen. Schinken und Gemüse
fein würfeln. Hackfleisch im Topf mit Olivenöl anbraten, Schinken,
Gemüse und die Hälfte der Zwiebeln hinzufügen und mit dünsten. 3
Tomaten aus der Dose nehmen, grob hacken mit Tomatenmark und Wein
der Masse hinzufügen, würzen und 5–10 Minuten auf kleiner Flamme
köcheln lassen. Für die Tomatensoße Öl erhitzen und Zwiebeln glasig
schwitzen, Knoblauch und die Tomaten mit Tomatensaft hinzugeben,
würzen und köcheln lassen. Ca. 50g Mozarella würfeln und unter die
Gemüse-Hackfleischfüllung mischen, bis er geschmolzen ist. Dann
eine feuerfeste Form mit Olivenöl fetten, die Cannelloni mit dem
Gemüse und Hackfleisch füllen. Dann die Form mit den gefüllten
Cannelloni vollständig auslegen. Die Tomatensoßen gleichmäßig über
die Cannelloni verteilen. Mit Mozzarella belegen. Im vorgeheizten
Backofen bei 200°C 35-45 Minuten überbacken, bis der Käse eine
schöne gelbbraune Farbe angenommen und eine Kruste gebildet
hat.
Posted Thu Jun 5 17:00:26 2008
Florian Schießl
So, erstmals seit einer Woche wieder ausgeschlafen. Wurde auch
Zeit.
Irgendwie bin ich total hin und hergerissen, was ich schreiben
möchte.
Der gemeinsame Stand “LiMux und Auswärtiges Amt” war eine tolle
Sache, wir konnten uns bei Besuchergesprächen wunderbar ergänzen
und gleichzeitig noch die persönlichen Kontakte untereinander
aufbauen. Die Idee ist voll aufgegangen und wird sicherlich bei
Gelegenheit wiederholt.
Gleichzeitig habe ich deutlich gemerkt, dass die Messe Berlin
und der Linuxtag sich bemüht haben und viele der
Kinderschuhprobleme vom letzten Jahr nicht mehr auftraten. Die
Einrichtung der freien Stände war imho wesentlich geeigneter und
die Infrastruktur außenrum (z.B. günstiges Essen in der
Betriebskantine der Messe) war wesentlich besser an eine
Veranstaltung wie den Linuxtag angepasst, der nunmal keine echte
Businessmesse ist.
Die zwei Hallen Standfläche waren OK, die drei Ebenen (Vorträge
- Ausstellung - Vorträge) schon ziemlich verwirrend für den Anfang.
Aber das lässt sich imho leicht durch bessere Beschilderung
wettmachen.
Gar nicht zufrieden war ich mit der Organisation und dem Ablauf
des erstmals angebotenen CIO Summits, der Stellenwand und mit der
PR-Vermarktung. Da gibt’s wohl noch Gesprächsstoff…
Bin mal gespannt, was ich noch so als Feedback während der
nächsten Tage lesen werde.
Nächstes Jahr ist der Linuxtag übrigens später, d.h. Ende Juni
vom 24. bis 27. Juni 2009.
Posted Sun Jun 1 11:17:33 2008
Florian Schießl
Wow. Die ersten beiden Tage war an unserem Stand, den wir
gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt betreiben, richtig was los.
Bereits am Mittwoch, dem traditionell schwächsten Messetag gab’s
wenig Pausen.
Und gestern dann noch unser Highlight, die Veröffentlichung des
?WollMux als freie Software unter der
EUPL (Infos). Da ging
dann nach dem Tickern gleich mal der dafür übergangsweise genutzte
vServer in die Knie.
Mal schauen, was die beiden anstehenden Tage noch bringen.
Posted Fri May 30 07:41:22 2008
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